Die berufliche Orientierung stellt für unsere Schüler eine besondere Herausforderung dar. „Was kann ich?“, „Was möchte ich?“ oder „Welche Chancen habe ich?“ sind wichtige Fragen, die sich in den letzten Schuljahren stellen. Die Beschäftigung mit diesen Fragen hat die Auseinandersetzung mit den eigenen Stärken und Schwächen, aber auch mit der eigenen Motivation und Wünschen zur Folge. Das geht am leichtesten über möglichst viele Einblicke in verschiedene Arbeitsbereiche, deren Bedingungen und Anforderungen. Ziel ist es, neben dem Training der sog. Schlüsselqualifikationen realistische Vorstellungen von der eigenen beruflichen Zukunft zu entwickeln.

Seit Beginn des Schuljahres 2017/ 2018 haben die Schüler der Praxisklasse des Jahrgangs 10 die Möglichkeit, ihre praktischen Fähigkeiten und Fertigkeiten regelmäßig einmal wöchentlich in verschiedenen Werkbereichen der Kreishandwerkerschaft am Standort Rheine zu erproben und zu erweitern. Die Holzwerkstatt bietet dazu unter Anleitung eines Meisters interessante und vielfältige Möglichkeiten:

Wie baut man beispielsweise eine Brücke aus Holz ohne Nägel und Schrauben, die aber trotzdem so stabil ist, dass sie einen Jugendlichen trägt?

 

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Die Leonardo-Brücke ist eine Bogenkonstruktion, die erstmals in Form einer Skizze von dem italienischen Künstler und Erfinder Leonardo da Vinci dokumentiert wurde.Die Grundidee besteht in der Übertragung des Flechtprinzips auf starre Bauteile. So stützen sich die Bauteile durch geschickte Verschränkung gegenseitig. Und die Jugendlichen trainieren ihr räumliches Vorstellungsvermögen, ihre Konzentration, Geschicklichkeit​ und natürlich Teamgeist.

 

Weihnachtliche Holzarbeiten finden zurzeit in der Tischlerei statt. Hier wird unter Anleitung des Meisters gesägt, gebohrt, gefeilt, geschliffen und geölt. Verschiedenste Werkzeuge und Arbeitsgänge werden erprobt und die Ergebnisse können sich sehen lassen!

 

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Liebe Eltern!

Bei Schnee- und Eisglätte entscheiden Sie als Eltern, ob der Weg zur Schule für Ihr Kind zumutbar ist. Bitte informieren Sie uns (und ggf. das Taxi-Unternehmen), falls Ihr Kind witterungsbedingt zuhause bleibt.

 

 

 

 

bild 1Am Mittwoch, den 22.11.2017, vertraten 5 Schüler und eine Schülerin die Grüterschule Rheine bei den Bezirksmeisterschaften der Förderschulen im Badminton. Nachdem im letzten Jahr der Titel ganz knapp, nach Punkte gleichstand mit der Albert-Schweizer-Schule, im Stechen ausgespielt werden musste, war in diesem Jahr die Erwartungshaltung hoch.  Auch in diesem Jahr lieferte sich die Grüterschule ein knappes Duell mit der Alber-Schweizer-Schule. Mit 35 zu 36 Punkten erzielten die Schüler der Grüterschule einen sehr guten zweiten Platz. Der Enttäuschung über den knapp vergebenen ersten Platz folgte schnell die Freude einen schönen und fairen Sporttag und der Stolz über die wohlverdiente Medaille des Vize-Meisters.

 

 

 

Rheine. Das Body+Grips-Mobil tourt in Zusammenarbeit mit der IKK classic mit seinem „Gesund mit Grips“-Parcours durch ganz Westfalen-Lippe. Am 22.11.2017 wurden den Kindern und Jugendlichen aus der Mittelstufe der Grüterschule auf spannende und abwechslungsreiche Art und Weise eine ganzheitliche Gesundheitsförderung vermittelt.

Insgesamt durchwanderten die Schülerinnen und Schüler 10 Stationen zu den Themenfeldern Bewegung, Ernährung, Ich+Du, Sexualität, Sucht und Körper+Geist. Stationen wie das „Bewegungsquiz“, „Das Tagesmenü“, „Die Beziehungsgalerie“ oder „Das Sucht-Activity“ garantierten einen Vormittag lang abwechslungsreiches und kreatives Lernen. Neben Geschick und Teamarbeit war bei den Teilnehmern auch reales Wissen gefragt. Wer es nicht hatte, konnte es hier erwerben.

Julien aus der 7 d fand den Tag gelungen. Besonders stolz war er auf die erbrachte Gruppenleistung seines Teams. Lennart resümierte: „Mir haben die Sportspiele gefallen, weil man da gemerkt hat, wie fit man selber eigentlich ist.“

Am Ende gab es noch eine Fragebogen-Aktion. Sie dient der Absicherung der Nachhaltigkeit des Body+Grips-Mobileinsatzes. In der Selbsteinschätzung hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ihr eigenes Gesundheitsverhalten zu reflektieren und Neugier auf weitere Informationen zu entwickeln.

Die Lehrerinnen und Lehrer blickten nach Beendigung der Veranstaltung auf einen gelungenen Vormittag mit viel Bewegung, Spaß und qualmenden Köpfen zurück.

  • Body+Grips1
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Sportfest 1Am 24. September fand am Hauptstandort Rheine das jährliche Sportfest statt. Neben den klassischen Disziplinen der Bundesjugendspiele Laufen, Werfen und Springen wurden auch Bewegungsaufgaben in der Klassengemeinschaft erfolgreich gelöst. Auf dem Foto sind die Klassensprecher mit den Urkunden für die erstplatzierten Klassen sowie die Schülerinnen und Schüler die bei den Bundesjugendspielen eine Ehrenurkunde erlangten.

 

 

 

 

Crashkurs MettingenBerührend, eindrucksvoll und sehr nachdenklich stimmend waren die Schilderungen und Bilder des Polizisten, Notfallseelsorgers, Notarztes, Feuerwehr-mannes und Unfallopfers, die die Schüler der Klassen 10 der Grüterschule bei der Präventions-kampagne „Crash Kurs NRW“ im September in der Aula der Kardinal-von-Galen-Schulen in Mettingen zu hören und sehen bekamen. Mit Zehntklässlern aller Mettinger Schulen erhielten sie eine Ahnung davon, was es bedeutet, an Unfallorte gerufen zu werden und Angehörige über die oft dramatischen Folgen leichtsinnig verursachter Unfälle informieren zu müssen. Die an der Veranstaltung beteiligten Einsatzkräfte berichteten von ihren persönlichen Erlebnissen an verschiedenen Unfallstellen im Kreis Steinfurt, um junge Menschen für verantwortungsvolles Handeln und Fahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren und somit Unfälle vermeiden zu helfen.

 

 

 

Jung für AltAn der Grüterschule wurde im letzten Schuljahr das Projekt   Get together – „Malen Jung für Alt“ im Rahmen des Landesprogramms Kultur und Schule unter Leitung von Frau Dr. Anne Behrend durchgeführt. Das Projekt  bot die Gelegenheit zum sozialen Engagement und lenkte den Blick auf die „Alte Generation“. Die Schülerinnen und Schüler machten das Angebot, die Wohn- und Aufenthaltsräume der Senioren im St. Josefshaus mit eigener Malerei angenehmer zu gestalten. Sie lernten dazu die Lebensumwelt und den Alltag der Senioren kennen. Mittels eines selbst erarbeiteten Fragebogens ermittelten sie die Bedürfnisse und Wünsche der Bewohner hinsichtlich der künstlerischen Gestaltung ihres Lebensumfeldes. Die Auswertungen kombinierten sie mit eigenen Ideen und jeder entwickelte in einem kreativen künstlerischen Prozess erste Skizzen. Im Anschluss wurden die Gemälde in Einzel- und auch in Gruppenarbeit realisiert. Im feierlichen Rahmen wurden sie den Senioren übergeben. Dabei boten sich viele Gelegenheiten, mit den Bewohnern ins Gespräch zu kommen und Rückmeldungen zu den Werken und deren Bedeutung für die ältere Generation zu erhalten.

Neben den Bildproduktionen besuchten Schülerinnen und Schüler monatlich die Bewohner des Seniorenheimes, um mit ihnen kreativ zu arbeiten. In Kleingruppen entstanden Gemälde, Collagen und eigene Spiele. Die gemeinsamen Arbeiten sind im St.  Josefshaus dauerhaft ausgestellt.

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